Amtsgeheimnis: Was wir (nicht) wissen dürfen

 
Rechtzeitig zum Right to Know Day ist auch der Mitschnitt zum Beitrag "FragDenStaat.at und das Amtsgeheimnis – die ersten eineinhalb Jahre", den Tanja Malle und FIN für den #DNP14 gestaltet haben, fertig geworden.

Österreich macht es uns ja nicht einfach: Seit 94 Jahren steht das Amtsgeheimnis in der Verfassung (also seitdem es sie gibt), davor war's auch nicht besser. Der Zugang zu staatlichen Informationen gestaltet sich schwierig.

FragDenStaat.at erlaubt erstmals eine Analyse des behördlichen Auskunftsverhaltens – manche Behörden reagieren ratlos, manche wehren reflexartig ab. In ihrem Vortag bringen Tanja und Fin auch ein "Best-Of" aus den behördlichen Stellungnahmen.

Apropos Behörden: Österreich begeht den Right to Know-Day am 26. September mit einer Veranstaltung im Presseclub Concordia. Dabei wird heuer erstmals die “MAUER DES SCHWEIGENS” vergeben – der Award für die größten amtlichen Auskunftsverweigerer in Österreich. Ab 16.30 Uhr präsentiert von Corinna Milborn.

Unser Tipp: Hingehen und ansehen!

PS: Weitere Infos zu den Vortragenden und ihren Beiträgen findet Ihr auf den Programmseiten zum #DNP14 unter FragDenStaat sowie Frag(auch Du)denStaat.